gelb
Adjektiv:

Worttrennung:
gelb, Komparativ: gel·ber, Superlativ: am gelbs·ten
Aussprache:
IPA [ɡɛlp]
Bedeutungen:
[1] die Farbe Gelb betreffend; in der Farbe Gelb
Herkunft:
aus mittelhochdeutsch gel und althochdeutsch gelo mit der eigentlichen Bedeutung „glänzend, schimmernd“. Das b stammt aus dem gebeugten Form mittelhochdeutsch gelw- -> indoeuropäisch *gʷʰel- auch mit der Bedeutung glänzend.
Synonyme:
[1] veraltet: gel
Beispiele:
[1] Das gelbe Auto gehört mir.
Redewendungen:
gelb vor Neid sein = in besonderem Maß von Neid erfüllt sein.
das Gelbe vom Ei = das Beste, das Vorteilhafteste. Meist negierend gebraucht: „Dieser Vorschlag war nicht das Gelbe vom Ei.“
Safran macht den Kuchen gel, gel = veraltet für „gelb“.
Übersetzungen:
Gelb
Substantiv, n:

Worttrennung:
Gelb, Plural 1: Gelb, Plural 2: Gelbs
Aussprache:
IPA [ɡɛlp]
Bedeutungen:
[1] Name des gelben Farbtons, eines bestimmten Abschnitts des sichtbaren Lichts im Spektrum der elektromagnetischen Wellen, Malfarbe, Streichfarbe
[2] kurz für die gelbe Karte
[3] kurz für Eigelb
Herkunft:
Substantivierung von gelb
Synonyme:
[1] Gelbton
[2] Gelbe Karte
[3] Eigelb, Dotter, Gelbes
Gegenwörter:
[1] Weiß; Blau, Braun, Grau, Grün, Magenta, Orange, Rosa, Schwarz, Türkis, Violett, Zyan
Beispiele:
[1] ein strahlendes Gelb
[2] Meyer sah Gelb.
[3] Der Kleine mag nur das Gelb.
Übersetzungen:


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