gemach
Adverb: Worttrennung:
ge·mach
Aussprache:
IPA [ɡəˈmaːx]
Bedeutungen:
[1] langsam und/oder allmählich, ohne Hetze
Herkunft:
Das Wort geht über mittelhochdeutsch gemach und althochdeutsch gimah auf germanisch *–maki–angenehm, passend“ zurück; Es ist eine adjektivische Bildung zu machen
Gegenwörter:
[1] schnell, überhastet
Beispiele:
[1] Ganz gemach ging die Sonne auf.
[1] „Doch gemach. Open Innovation mag eine Alternative zu herkömmlichen Verfahren sein, nicht aber ihr Ersatz.“
Übersetzungen:
Gemach
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·mach, Plural: Ge·mä·cher
Aussprache:
IPA [ɡəˈmaːx]
Bedeutungen:
[1] gehoben: stilvoll und exklusiv eingerichteter Wohnraum
Herkunft:
mittelhochdeutsch: gemach, althochdeutsch: gimah: „der passende, bequeme (Ort)“, belegt seit dem 9. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Kammer, Raum, Stube, Zimmer
Beispiele:
[1] Der Fürst hat sich soeben in seine Gemächer zurückgezogen.
[1] „Ich weiß nur, daß das Karnickel ohne jede Manieren zwischen den Gemächern der drei Damen herumhoppelt und alles voll Dreck macht.“
Übersetzungen:


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