General
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ge·ne·ral; Plural 1: Ge·ne·ra·le, Plural 2: Ge·ne·rä·le
Aussprache:
IPA [ɡenəˈʁaːl]
Bedeutungen:
[1] Heer, Luftwaffe, kein Plural: Offiziersdienstgrad
[a] Bundeswehr: über dem Generalleutnant und somit der höchste Dienstgrad
[b] Wehrmacht: zwischen dem Generalleutnant und dem Generaloberst
[2] Heer, Luftwaffe: Offizier, der den Dienstgrad eines Generals innehat, im weiteren Sinne jeder Offizier der Laufbahngruppe der Generale
[3] Katholizismus: oberster Vorsteher einer Ordensgemeinschaft
Herkunft:
mittelhochdeutsch general; im 13. Jahrhundert von kirchenlateinisch generalis (abbas) „Oberhaupt eines Mönchsordens“ entlehnt; wurde etwa ab 15. Jahrhundert durch französischen Einfluss Bestandteil der soldatischen Nomenklatur
Synonyme:
[1] Marine: Admiral
Beispiele:
[1] Er wurde etwas verspätet zum General befördert.
[2] Der General ritt selbst an der Spitze seiner Truppen.
[2] „Der General kommt herein, steht am Büfettisch und pickt nicht ohne Gier den geräucherten Truthahn und die Garnelen heraus, um die sie nach Boston geschickt hatte.“
[2] „Bis zum Frühjahr 1918 war seine Tragödie – wie der Historiker Arthur Rosenberg sehr fein bemerkt hat –, daß der General Ludendorff den Siegfrieden nicht liefern konnte, den der Politiker Ludendorff verlangte.“
[2] „All dies habe ich gesehen, und die alte Frau in der Kartoffelkiste hatte mir ebenfalls erzählt, der General sei kurz vor unserer Landung im Haus gewesen.“
Übersetzungen:


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