Geschmackssinn
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ge·schmacks·sinn, Plural: Ge·schmacks·sin·ne
Aussprache:
IPA [ɡəˈʃmaksˌzɪn]
Bedeutungen:
[1] die Fähigkeit von Menschen und Tieren mit der Zunge den Geschmack von etwas wahrzunehmen
Synonyme:
[1] gustatorische Wahrnehmung
Gegenwörter:
[1] Geruchssinn
Beispiele:
[1] Der menschliche Geschmackssinn kann fünf Geschmäcker unterscheiden: Süß, sauer, salzig, bitter und umami.
mit Plural:
[1] „Süß, sauer, salzig, bitter und umami - das sind die fünf Geschmackssinne, die bisher bekannt waren. Jetzt glauben Forscher, einen weiteren entdeckt zu haben: den für Fett.“
[1] „Fünf Geschmackssinne hat der Mensch: süß, sauer, salzig, bitter und umami, also herzhaft. Eine neue Studie aber liefert nun den bislang stärksten Hinweis auf einen sechsten Sinn. Auf der menschlichen Zunge gibt es Knospen, die auf Fett reagieren.“
[1] „In seinem „Pot Luck Club“ in Kapstadt sind die Gerichte nach den fünf Geschmackssinnen sortiert.“
[1] „Der sechste Themenbereich […] wird in der Mitte der Arkaden den Geschmackssinnen, also Leib und Magen, gewidmet sein: eine 5500 Quadratmeter große, sich vom Erdgeschoss gen Glasdach streckende Markthalle, in der hochwertige, gern regionale Lebensmittel zum Kauf angeboten werden und Restaurants mit internationaler und lokaler Ausrichtung moderne Konzepte umsetzen.“
[1] „Beim Trinken eines Misteltees fällt als erstes auf, wie weich und leicht schmeichelnd sie den ersten Kontakt zu den Geschmackssinnen, im Mundinnenraum des Menschen, herstellt.“
[1] „Aber wie überall in der Stadt herrscht hier unten am Meer vor allen Dingen Bombays unumgängliches Hauptmerkmal, das auch noch nach Jahren als einzigartige Erinnerung in den Geschmackssinnen kleben wird.“
Übersetzungen:


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