Geschwätz
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·schwätz, kein Plural
Aussprache:
IPA [ɡəˈʃvɛt͡s]
Bedeutungen:
[1] abwertend: dummes, belangloses Gerede
[2] Klatsch, heimliches Ausrichten anderer Personen
Herkunft:
mittelhochdeutsch geswetze
Beispiele:
[1] Die Klagen der Gebildeten unter den Verächtern der neuen Medien sind also durchaus berechtigt: Das Internet ist, genau so wie die Telefonie, im Wesentlichen Geschwätz.
[1] „Wir schauen auf den Redner und zählen im Stillen, wie lange sein Geschwätz noch dauern wird.“
[2] Höre nicht auf das Geschwätz der Andern.
Übersetzungen:


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