Gesichtserker
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ge·sichts·er·ker, Plural: Ge·sichts·er·ker
Aussprache:
IPA [ɡəˈzɪçt͡sˌʔɛʁkɐ]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich, scherzhaft: Nase
Herkunft:
Die Herkunft des Wortes ist unklar.
strukturell: Determinativkompositum aus Gesicht, Fugenelement -s und Erker
Synonyme:
[1] Nase, Riechorgan, umgangssprachlich: Riechkolben, Zinken
Beispiele:
[1] „Die Gewohnheitstrinker sind die Pioniere des modernen Beleuchtungswesens gewesen; ihre funkelnden Gesichtserker seien uns heilig, und wenn die Geschichte mit der neuen Erfindung gutgeht, dann soll ihnen auch in Gestalt eines großen, gurkenähnlichen, roten Schnapsglühlichtes ein weithin leuchtendes Denkmal gestiftet werden“
Übersetzungen:


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