Gestirn
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·stirn, Plural: Ge·stir·ne
Aussprache:
IPA [ɡəˈʃtɪʁn]
Bedeutungen:
[1] Astronomie, gehoben, meist im Plural: Himmelskörper im Allgemeinen, welcher am Nachthimmel sichtbar ist
Herkunft:
mittelhochdeutsch gestirn(e), althochdeutsch gistirniSterne“, belegt seit dem 10. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Himmelskörper
Beispiele:
[1] Der Jupiter ist nach Sonne, Mond und Venus das vierthellste Gestirn am Himmel.
[1] „Eine der letzten Abordnungen, die er empfing, waren 22 Mondsüchtige, die sich im Namen aller Somnambulen Amerikas bei ihm dafür einsetzten, möglichst bald zum Gestirn ihrer Sehnsucht zurückkehren zu dürfen.“
Übersetzungen:


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