Gleichsetzungsnominativ
Substantiv, m:

Worttrennung:
Gleich·set·zungs·no·mi·na·tiv, Plural: Gleich·set·zungs·no·mi·na·ti·ve
Aussprache:
IPA [ˈɡlaɪ̯çzɛt͡sʊŋsˌnoːminatiːf]
Bedeutungen:
[1] Linguistik: ein zweites Satzglied (außer dem Subjekt) im Nominativ im gleichen Satz
Herkunft:
Determinativkompositum aus Gleichsetzung, Fugenelement -s und Nominativ
Synonyme:
[1] prädikativer Nominativ
Gegenwörter:
[1] Gleichsetzungsakkusativ
Beispiele:
[1] Im Satz „Der Junge ist ein guter Schüler.“ ist "ein guter Schüler" der Gleichsetzungsnominativ.
[1] Der Gleichsetzungsnominativ steht in dem Satz „Der Junge ist ein guter Schüler.“ für die grammatische Funktion "Prädikatsnomen".
[1] „Diese Frage wird virulent bei Sätzen mit Gleichsetzungsnominativen.
[1] „Die Verben sein, werden und bleiben können statt des Gleichsetzungsnominativs auch ein Adjektiv, ein Adverb oder andere Angaben bei sich haben.“



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