Glockenturm
Substantiv, m:

Worttrennung:
Glo·cken·turm, Plural: Glo·cken·tür·me
Aussprache:
IPA [ˈɡlɔkn̩ˌtʊʁm]
Bedeutungen:
[1] freistehender Turm, in dem Glocken aufgehängt sind
[2] im Zusammenhang mit einer Kapelle oder Kirche erbauter Turm mit Glocken
Herkunft:
Determinativkompositum aus Glocke, Fugenelement -n und Turm
Beispiele:
[1] „Bei gemauerten Glockentürmen gibt es auch solche, die im oberen Teil die Glocke und im Unterbau eine Kapelle beinhalten“
[1] „Neben der Pfarrkirche St. Nikolaus befindet sich der freistehende Glockenturm, zugleich Torturm und mittelalterlicher Eingang zum Burgbering.“
[1]„Im Jahre 1688 wurde der erste richtige Glockenturm neben einem bereits bestehenden Glockenhaus errichtet.“
[1] „Der Grundstein zu diesem Wyker Wahrzeichen wurde 1886 gelegt, nachdem ein hölzerner Vorläufer sowie der erste Glockenturm von 1701 Opfer eines Sturms wurden.“
[1] „Die Kirche hieß Sankt Ansgar, und sie hatte einen durchlöcherten Glockenturm ganz aus Beton, in dem hoch oben ein paar einzelne Glocken hingen.“
[2] „Ein altes, gemütliches Schulhaus war da, dicht beim Glockenturm der Kirche, an der Innenseite der Friedhofsmauer.“
Übersetzungen:


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