Gobelin
Substantiv, m:

Worttrennung:
Go·be·lin, Plural: Go·be·lins
Aussprache:
IPA [ɡobəˈlɛ̃ː]
Bedeutungen:
[1] Wandteppich mit kunstvollen Stickereien, die Muster oder Bildszenen darstellen
Herkunft:
im 18. Jahrhundert von französisch gobelin entlehnt, ursprünglich eine Bezeichnung für Teppiche einer gleichnamigen Firma
Synonyme:
[1] Bildteppich, Bildwirkerei, Tapisserie, Wandteppich
Beispiele:
[1] „An einer Wand hängt ein großes Landschaftsgemälde, an einer anderen ein Gobelin.“
[1] „Ruge hatte sich vorn in den Sessel mit der hohen Lehne gesetzt, dessen gestickte Polster an Gobelins erinnerten.“
[1] „Die Burgunder eilen die Ehrentreppe hinauf, vorbei an den Marmorlöwen auf den Absätzen, vorbei an den Gobelins, die die Wände schmücken.“
[1] „Nahrung zu requirieren sei reine Notdurft, sagte er, bei Bildern und Gobelins fange die Räuberei an.“
Übersetzungen:


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