Gold
Substantiv, n:

Worttrennung:
Gold, kein Plural
Aussprache:
IPA [ɡɔlt]
Bedeutungen:
[1] Chemie: gelbes, glänzendes, leicht verformbares Metall; das chemische Element mit der Ordnungszahl 79
[2] (metallisch) glänzende, gelbe Farbe
[3] Münze aus Gold
[4] aus Gold bestehender Gegenstand
[5] etwas, das für jemanden von besonderem Wert ist
[6] Sport: goldfarbene Medaille
Herkunft:
von mittelhochdeutsch golt, althochdeutsch gold, as. gold, germanisch *gulÞa- ‚Gold‘, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Aurum
[3] Goldmünze
[6] Goldmedaille
Gegenwörter:
[1] Silber
Beispiele:
[1] Ein Barren aus Gold.
[1] »Am Golde hängts, zum Golde drängt doch alles!«
[1] Innerhalb weniger Handelssitzungen stieg Gold damals gegenüber dem Vortag um zehn Prozent im Kurs, um wenig später innerhalb eines anderen Tages um 16 Prozent zu fallen.
[2] Gibt es den Wagen auch in Gold?
[3] Der Käufer bezahlte mit Gold die Ware.
[4] Auf dem Esstisch steht heute nur Gold.
[5] Die Familie ist für mich mein Gold.
[6] Bei Olympia holte Deutschland mehrmals Gold.
Redewendungen:
eigener Herd ist Goldes wert
Gold gegen etwas sein/Gold gegen jemanden sein
Gold in der Kehle haben
Gold wert sein
Morgenstund hat Gold im Mund/Morgenstunde hat Gold im Munde
nicht mit Gold aufzuwiegen sein
nicht mit Gold zu bezahlen sein
noch Gold gegen etwas sein/noch Gold gegen jemanden sein
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
schwarzes Gold
treu wie Gold
Übersetzungen:


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