Grünschnabel
Substantiv, m:

Worttrennung:
Grün·schna·bel, Plural: Grün·schnä·bel
Aussprache:
IPA [ˈɡʁyːnˌʃnaːbl̩]
Bedeutungen:
[1] eine auf einem Gebiet noch unerfahrene Person; siehe auch Bedeutung [4] zu 'grün'
Synonyme:
[1] Anfänger, Gelbschnabel, Greenhorn, Neuling
Gegenwörter:
[1] alter Fahrensmann, alter Hase, Experte, Profi
Beispiele:
[1] An dem wichtigen Auftrag will der Chef nicht den Grünschnabel arbeiten lassen.
[1] „Pröhl […] knöpfte sich den Grünschnabel vor und gab ihm deutlich zu verstehen, dass er etwas diskreter vorgehen solle.“
[1] „[…] Als im März 2010 zum ersten Mal der Song "Zu jung" bei on3-radio lief, waren Kraftklub noch fünf Grünschnäbel aus Chemnitz ohne Management oder Bookingagentur, die gerade ein paar Songs ins Netz gestellt hatten.“
[1] „Zum 20-jährigen Jubiläum des Fernsehsenders «Tele M1» erinnert sich Tanja Gutmann zurück: Als Moderations-Grünschnabel trug sie lange schwarze Haare und wurde von einem Vogel attackiert.“
[1] „Ob ein politischer Grünschnabel aus dem Schwarzbubenland wirklich zum neuen SVP-Kantonalpräsidenten gewählt würde, bleibt fraglich.“
Übersetzungen:


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