Grammophon
Substantiv, n:

Worttrennung:
Gram·mo·phon, Plural: Gram·mo·pho·ne
Aussprache:
IPA [ɡʁamoˈfoːn]
Bedeutungen:
[1] Wiedergabegerät für Schallplatten mit Schalltrichter
Herkunft:
Neologismus vom Ende des 19. Jahrhunderts, dem griechisch γράμμα „Buchstabe, Geschriebenes, Aufgezeichnetes“ und griechisch φωνή „Laut, Stimme, Klang, Ton“ zugrunde liegen
Beispiele:
[1] Ich liebe den Klang von Opas altem Grammophon.
[1] „Irgendwo wurde Grammophon gespielt.“
[1] „Von seinem Taschengeld hatte sich Robert ein Grammophon gekauft, eins zum Aufziehen.“
[1] „Manchmal fällt aus einer Kneipe Lichtschein auf die Steine, über die er geht, ein Orchestrion lärmt mit Zimbeln und Schellen, ein Grammophon kreischt.“
[1] „Inzwischen ließ einer das Grammophon los.“
[1] „Er hatte sich außerdem vor dem ersten Arbeitstag noch etwas ganz Außergewöhnliches gegönnt: ein portables Grammophon vom letzten Geld des elterlichen Erbes.“



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