Graph
Substantiv, m:

Worttrennung:
Graph, Plural: Gra·phen
Aussprache:
IPA [ɡʁaːf]
Bedeutungen:
[1] Mathematik: Visualisierung einer Funktion
[2] Graphentheorie: Eine Struktur bestehend aus Knoten und Kanten
[3] Linguistik: Strukturbaum zur Darstellung von Satz- oder Wortstruktur oder anderen Strukturen
Herkunft:
von griechisch γράφειν = „schreiben
Beispiele:
[1] Der Graph der Funktion mit der Gleichung f(x) = 2x ist eine Gerade.
[2] Jeder vollständige Graph ist erst recht zusammenhängend.
[3] Der Graph eines Satzes wie „Hans läuft schnell“ ist sehr einfach.
Übersetzungen: Substantiv, n:

Worttrennung:
Graph, Plural: Gra·phe
Aussprache:
IPA [ɡʁaːf]
Bedeutungen:
[1] Linguistik: ein einzelnes Schriftzeichen
Synonyme:
[1] Buchstabe
Gegenwörter:
[1] Allograph, Graphem
Beispiele:
[1] Das Wort „laufen“ besteht aus 6 Graphen.
[1] „Wie das Phonem in der Rede verkörpert wird durch Laute/Phone, so wird das Graphem in konkreten Texten realisiert durch Buchstaben, Graphe, oder auch durch Buchstabenverbindungen - Graphe (Verbindungen von Graphen) setzt man in spitze Klammern…“
[1] „Wenn ein Graphem durch eine Allovariante in einem Text realisiert wird, spricht man von einer Graphemrealisierung oder einem Graph.
[1] „Alphabetische Graphe können als Monograph, Digraph (Ligatur), Tri- und Polygraph (z.B. Logotypen bei Druckschriften), als Minuskel (Kleinbuchstabe) und Majuskel (Großbuchstabe) auftreten.“
Übersetzungen:


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