Gras
Substantiv, n:

Worttrennung:
Gras, Plural: Grä·ser
Aussprache:
IPA [ɡʁaːs]
Bedeutungen:
[1] Botanik: Ordnung von einkeimblättrigen Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen, einfachen Blättern
[2] umgangssprachlich: Sorte von Pflanzen, welche durchgängige Rasendecken bilden können
[3] umgangssprachlich: Gattung der Blütenpflanzen mit handförmigen Blättern und langen, zähen Fasern (Cannabis)
[4] Bairisch: Spielkartenfarbe im deutschen Blatt
Herkunft:
althochdeutsch und mittelhochdeutsch: gras, gemeingermanisch *grasa- „Gras, Kraut“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[2] Rasen
[3] Marihuana
[4] Laub, Grün, Pik
Beispiele:
[1] Auf der Wiese wächst viel Gras.
[1] „Die Ledersitze sind heiß, und als Dean den Motor anläßt, gleiten kleine Vögel aus den Gräsern dicht über der Oberfläche zur Seemitte hin davon.“
[2] Das Gras wurde heute Morgen gemäht.
[3] Er hat heute Gras geraucht.
[4] Jetzt spiele ich Gras.
Redewendungen:
[1] da wächst kein Gras mehr – jemand hat sehr grob gehandelt
[1] das Gras wachsen hören – aus kleinsten Veränderungen etwas schließen können zu glauben
[1] ins Gras beißen – sterben
[1] über etwas wächst Gras – etwas gerät in Vergessenheit
Übersetzungen:


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