Griebe
Substantiv, f:

Worttrennung:
Grie·be, Plural: Grie·ben
Aussprache:
IPA [ˈɡʁiːbə]
Bedeutungen:
[1] Rückstand eines ausgelassenen Speckwürfels
[2] umgangssprachlich, landschaftlich: schorfiger Ausschlag am Mund
Herkunft:
von mittelhochdeutsch griebe auch grîbe, griefe, grîve; althochdeutsch griupo, griebo, criebo, criube in gleicher Bedeutung, darüber hinaus aber weiter gefasst im Bedeutungskomplex „Ausgedörrtes, Geröstetes“
Synonyme:
[1] Grammel
Beispiele:
[1] Sobald die Grieben goldbraun sind, die Pfanne vom Herd nehmen und das Fett abgießen.
[2] Ausgerechnet zum Wochenende kriege ich eine Griebe an der Oberlippe.
Übersetzungen:


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