Gspusi
Substantiv, n:

Worttrennung:
Gspu·si, Plural: Gspu·sis
Aussprache:
IPA [ˈkʃpuːzi]
Bedeutungen:
[1] bayrisch, österreichisch umgangssprachlich: Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen
[2] bayrisch, österreichisch umgangssprachlich: Partner in einer Liebesbeziehung
Herkunft:
Von italienisch sposo „Bräutigam“, sposaBraut“ entlehnt, das auf lateinisch sponsusVerlobter“ beziehungsweise sponsaVerlobte“ zurückgeht.
Synonyme:
[1] Liaison, Liebelei, Liebesbeziehung, Liebesverhältnis, Liebschaft, Techtelmechtel, Verhältnis; österreichisch: Pantscherl
[2] Flamme, Geliebter/Geliebte, Liebespartner/Liebespartnerin, Liebhaber, Liebster/Liebste, Schatz
Beispiele:
[1] Kaum zu glauben, aber unser Nachbar hat ein Gspusi mit der Schuldirektorin.
[1] „Wiener Journalisten hätten schon gefragt, ob Kampusch nicht ein ‚Gspusi mit diesem Prikopil‘ gehabt hätte.“
[2] Peter legt sich für sein neues Gspusi ja mächtig ins Zeug.
[2] Sandra hat derzeit gleich zwei Gspusis.
[2] „Hier versuchen Demi Moores Gspusi Ashton Kutcher und Woody Allens jüngste Entdeckung Amanda Peet, Billy Crystal und Meg Ryan vergessen zu machen.“



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