Guerillakämpfer
Substantiv, m:

Worttrennung:
Gue·ril·la·kämp·fer, Plural: Gue·ril·la·kämp·fer
Aussprache:
IPA [ɡeˈʁɪljaˌkɛmp͡fɐ]
Bedeutungen:
[1] an einem Guerillakampf teilnehmende Person
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Guerilla und Kämpfer
Beispiele:
[1] „In Batticaloa ist der 27. November traditionell der "Tag der Helden" - man gedenkt der 17 000 tamilischen Guerillakämpfer der "Liberation Tigers of Tamil Eelam(1)" (LTTE), die im Verlauf des zwanzig Jahre währenden Bürgerkriegs gefallen sind.“
[1] „Was den letzten Punkt betrifft, will man 56 "politische Gefangene" (darunter Ingrid Betancourt) freilassen, wenn dafür 450 bis 500 Guerillakämpfer aus kolumbischen Gefängnissen entlassen würden.[…]Einige der Guerillakämpfer, die er im Hochsicherheitsgefängnis wiedersah, verbüßten Haftstrafen von bis zu 80 Jahren ohne Bewährung, obwohl die Höchststrafe in Kolumbien 40 Jahre beträgt.“
[1] „Während der Erdbebenkatastrophe von Kaschmir im Oktober 2005 bewährten sich die Guerillakämpfer der LeT als - hervorragend arbeitende - Rettungskräfte, womit klar erwiesen war, dass die Armee die "Dschihadisten" nicht etwa entlassen, sondern nur mit neuen Aufgaben betraut hatte.“
[1] „Die Franzosen gehen brutal gegen die Guerillakämpfer vor, mit Massenverhaftungen und Kollektivbestrafungen.“
Übersetzungen:


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