Heer
Substantiv, n:

Worttrennung:
Heer, Plural: Hee·re
Aussprache:
IPA [heːɐ̯]
Bedeutungen:
[1] Militär: Gesamtheit der Landstreitkräfte eines Staates
[2] Militär: Gesamtheit der Streitkräfte eines Staates
[3] übertragen: große Anzahl, Menge von Menschen oder Tieren
Herkunft:
mittelhochdeutsch her, althochdeutsch heri, germanisch *harja- „Heer“, deutsch belegt seit dem 8. Jahrhundert, in Runeninschriften seit dem 5. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Landmacht, Landstreitkräfte
[2] Streitkräfte, Wehrmacht
Gegenwörter:
[1] Marine, Luftwaffe
Beispiele:
[1, 2] Das deutsche Heer traf im Morgengrauen ein.
[1, 2] „Demnach landet um das Jahr 205 nach Christus ein 1000 Mann starkes Heer an der Ostküste Jütlands.“
[1, 2] „In Norwegen fand sich Lassehn in eine feindselige Umgebung versetzt, es fielen zwar keine Schüsse, und es gab keinen Kampf, denn der unterirdische Widerstand der Norweger war Sache der Gestapo und ihrer Quislinge, aber Lassehn war, obwohl dem Heere des Siegers zugehörig, in Wahrheit der Gedemütigte.“
[3] Ein Heer von Menschen rannte auf das Stadion zu.
[3] „Ganze Heere brachten die Menschen hier ihren Göttern dar.“
Übersetzungen:


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