Hosenbein
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ho·sen·bein, Plural: Ho·sen·bei·ne
Aussprache:
IPA [ˈhoːzn̩ˌbaɪ̯n]
Bedeutungen:
[1] eine der beiden Röhren, die als Teil einer Hose Platz für die Beine bieten
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Hose und Bein
Gegenwörter:
[1] Hosenboden
Beispiele:
[1] „Manche Armeehosen lassen sich unten am Ende vom Hosenbein mit einer Schnur zuziehen.“
[1] „Seine Hosenbeine waren durchnässt, seine Schuhe schlammverschmiert.“
[1] Sie hatte vergessen, ihre Hosenbeine hochzukrempeln, so dass diese ganz nass geworden waren.
[1] Er wischte sich die Finger am Hosenbein ab.
[1] Der kleine Köter hatte sich in ihr Hosenbein verbissen.
[1] Opa zeigte auf einen langen Riss im Hosenbein.
[1] „Als ich mir die Hand am rechten Hosenbein abwischte, schrillte das Telefon.“
[1] „Auf der Restauranttoilette entdecke ich, als ich das Hosenbein hochgezogen habe, den Kopf einer Zecke, die sich mit ihrem Körper schon recht weit hineingebohrt hat.“
Redewendungen:
jemandem ans Hosenbein pinkeln – jemanden reizen, ärgern



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