Hungersnot
Substantiv, f:

Worttrennung:
Hun·gers·not, Plural: Hun·gers·nö·te
Aussprache:
IPA [ˈhʊŋɐsˌnoːt]
Bedeutungen:
[1] so großer Mangel an Nahrungsmitteln in einer bestimmten Region, dass viele Menschen dort unterernährt sind oder sogar verhungern
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Hunger und Not sowie dem Fugenelement -s
Gegenwörter:
[1] Geldnot, Wassernot (Dürre)
Beispiele:
[1] Aufgrund der anhaltenden Dürre ist ganz Somalia von einer Hungersnot bedroht.
[1] „1770/71 kam es in Brandenburg und Sachsen zu einer Hungersnot.“
[1] „Im Winter und Herbst 1947 erreichte die Hungersnot ihren Höhepunkt und traf sogar die sowjetischen Übersiedler.“
[1] Die UN warnen vor einer Hungersnot im Bürgerkriegsland Südsudan. Mehr als eine Million Menschen sind auf der Flucht und konnten ihre Felder nicht bestellen.
[1] „Portugal und seine transatlantische Kolonie waren finanziell und personell ausgelaugt; hüben wie drüben kam es zu Hungersnöten.“
Übersetzungen:


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