Kai
Substantiv, m:

Worttrennung:
Kai, Plural: Kais
Aussprache:
IPA [kaɪ̯], [keː]
Bedeutungen:
[1] befestigtes Ufer in einem Hafen als Schiffsanlegeplatz
Herkunft:
von gleichbedeutend niederländisch: kaai im 17. Jahrhundert entlehnt; aus französisch quai; keltische Herkunft, aus kymrisch: cae = Gehege; vergleiche auch mittelbretonisch: kae, cae = Hecke, altbretonisch: caiou = Schutzwall
Synonyme:
[1] Anlegestelle, Bootssteg, Mole, Uferpromenade
Gegenwörter:
[1] Pier, Reede
Beispiele:
[1] Im Lied singt „das Mädchen von Piräus“: und ich steh' jeden Abend hier am Kai.
[1] Das Frachtschiff ist am Kai vertäut.
[1] „Indem er auf eigene Kosten einen 28 Meter langen Kai hatte bauen lassen, von dem aus Korn in kleine Leichter verladen werden kann, hatte Robert Billy dokumentiert, wie sehr ihm daran gelegen war, dass der Getreidehandel der Stadt Vannes weiter expandierte.“
[1] „Während sich die beiden unterhielten, sah ich zu, wie die Seeleute den Trawler am Kai festmachten.“
[1] „Unsere Segel waren bereits angeschlagen, als am Kai der Konsignator, gefolgt von einem anderen Kaufmann, erschien, der wiederum in Begleitung eines Jünglings war, welcher anscheinend ebenfalls aufs Schiff kommen wollte.“
Übersetzungen: Substantiv, m, Vorname: Worttrennung:
Kai
Aussprache:
IPA [kaɪ̯]
Bedeutungen:
[1] männlicher Vorname
Herkunft:
siehe Wikipedia-Artikel „Kai“ - (auch kindliche Kurzform von Gerhard)
Synonyme:
[1] Kalle
Substantiv, f, Vorname: Worttrennung:
Kai
Aussprache:
IPA [kaɪ̯]
Bedeutungen:
[1] weiblicher Vorname
Herkunft:
übers Schwedische von Katharina
Synonyme:
[1] Kathrin, Kathrein, Käthe, Karin, Karina, Ina
Übersetzungen:
  • russisch: [1] Катя, Катинка, Нина



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