Kasserolle
Substantiv, f:

Worttrennung:
Kas·se·rol·le, Plural: Kas·se·rol·len
Aussprache:
IPA [ˌkasəˈʁɔlə], auch französisiert [ˌkasˈʁɔlə]
Bedeutungen:
[1] Topf mit großer Bodenfläche und flachem Rand, der sich vor allem zum Schmoren oder Braten von Fleisch eignet
Herkunft:
von französisch: casserole im 18. Jahrhundert entlehnt; Diminutiv zu casse = Pfanne; weitere Herkunft umstritten; eventuell aus gleichbedeutend provenzialisch: cassa; aus vulgärlateinisch cattia = Kelle, Schöpfer; alternativ aus einem französischen Dialektwort: cassot = Nussschale; zu lateinisch: cassus = ausgehölt (nux cassa = Nussschale)
Synonyme:
[1] Kasserol, Kokotte
Beispiele:
[1] Die Kasserolle gibt es mit Stiel oder mit zwei Henkeln.
[1] „Tóvó hatte getrockneten Speck klein geschnitten und in eine Kasserolle getan, und als Ebba meinte, es wäre ein wenig übertrieben, auch noch Schafstalg zu schmelzen, erwiderte der Bruder, dass es in den Jahren, in denen er auf See war, gerade der Duft von Schafstalg gewesen sei, der ihm in die Nase stieg, wenn er an die Färöer gedacht hatte.“
Übersetzungen:


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