Katholikentag
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ka·tho·li·ken·tag, Plural: Ka·tho·li·ken·ta·ge
Aussprache:
IPA [katoˈliːkn̩ˌtaːk]
Bedeutungen:
[1] Großveranstaltung katholischer Gläubiger, bei der diverse Tagungen und Erörterungen zu sozialen und wissenschaftlichen Fragen aus katholischer Weltsicht abgehalten werden
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Katholik, Fugenelement -en und Tag
Beispiele:
[1] „Ein Blick in die Berufsstatistik eines konfessionell gemischten Landes pflegt, mit relativ geringen Abweichungen und Ausnahmen, eine Erscheinung zu zeigen, welche in den letzten Jahren mehrfach in der katholischen Presse und Literatur und auf den Katholikentagen Deutschlands lebhaft erörtert worden ist: den ganz vorwiegend protestantischen Charakter des Kapitalbesitzes und Unternehmertums sowohl, wie der oberen gelernten Schichten der Arbeiterschaft, und namentlich des höheren technisch oder kaufmännisch vorgebildeten Personals der modernen Unternehmungen.“
[1] „Leben aus Gottes Kraft - viele Besucher beziehen das Motto des Katholikentags wohl eher auf ihre persönliche Frömmigkeit und Sinnfindung.“



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