Kleinbuchstabe
Substantiv, m:

Worttrennung:
Klein·buch·sta·be, Plural: Klein·buch·sta·ben
Aussprache:
IPA [ˈklaɪ̯nbuːxˌʃtaːbə]
Bedeutungen:
[1] Linguistik, Schriftlinguistik: Buchstabe, der verglichen mit dem entsprechenden Großbuchstaben in der Regel kleiner und in anderer Form geschrieben wird und gewöhnlich nicht als erster Buchstabe eines Satzes, eines Namens und im Deutschen auch nicht als erster Buchstabe von Substantiven verwendet wird
Herkunft:
Determinativkompositum aus Klein und Buchstabe
Synonyme:
[1] Gemeine, Minuskel
Gegenwörter:
[1] Großbuchstabe, Majuskel, Versal, Versalie
Beispiele:
[1] „Das Problem ist nicht nur die Variation der Häufigkeiten von Buchstaben in unterschiedlichen Textgattungen, sondern auch die unterschiedliche Verwendungshäufigkeit bei einzelnen Autoren, falls diese beispielsweise bestimmte Familiennamen sehr häufig verwenden und daher das festgestellte Verhältnis von Groß- und Kleinbuchstaben von den berechneten Häufigkeiten abweicht.“
[1] „Diese klassischen Schnitte, in ihrer Urform aus der römischen Capitalis abgeleitet, zeigen elegante Übergänge, schräge Ansätze bei den Kleinbuchstaben sowie die Verlagerung der Schwerpunkte bei den Rundungen aus der Senkrechten in die Schräge.“
[1] „Der griechische Text ist dabei in Großbuchstaben, der palmyrenische in Kleinbuchstaben wiedergegeben.“
[1] „Die Verwendung des Großbuchstabens wäre als alternative Option freigestellt, die des Kleinbuchstabens dagegen nach wie vor nicht erwünscht.“
[1] „Kleinbuchstaben werden vor Großbuchstaben eingeordnet.“
Übersetzungen:


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