Klima
Substantiv, n:

Worttrennung:
Kli·ma, Plural 1: Kli·mas, Plural 2: Kli·ma·ta, Plural 3: Kli·ma·te
Aussprache:
IPA [ˈkliːma]
Bedeutungen:
[1] durchschnittlicher Gesamtzustand aus Sonneneinstrahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Bewölkung in einer Landschaft innerhalb größerer Zeitabschnitte
[2] kein Plural: Art des Verhältnisses von Personen untereinander in einer Gruppe
Herkunft:
von spätlateinisch clima „Klima, Region“ im 16. Jahrhundert entlehnt; aus altgriechisch: κλίμαNeigung, Neigung des Sonnenstandes, Zone, Witterung“; zum Verb κλίνεινneigen, lehnen“ gebildet; vergleiche deklinieren und Klimax
Synonyme:
[1] Witterung, Wetterlage
[2] Atmosphäre, Stimmung, Verhältnis
Beispiele:
[1] Das Klima ist nächst der Bodenart wichtigster Umweltfaktor für alle Organismen.
[1] „In den Wüsten gibt es nur wenig Leben, vor allem dort nicht, wo weniger als 5 cm Regen pro Jahr fallen. Weiter nördlich und südlich, in den gemäßigten Zonen, ist das Klima viel feuchter.“
[1] „Die lockere, sorglose Atmosphäre auf der Insel, das gute Klima und die Möglichkeit, dort billig zu leben, zogen ihn an.“
[1] „Mancher Europäer bricht unter dem widrigen Klima zusammen.“
[1] „Die Deutschen verursachen fünfmal so viel CO2, wie es für das Klima vernünftig wäre.“
[2] In diesem Betrieb herrscht kein angenehmes Klima.
Übersetzungen:


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