Kondom
Substantiv, n, m:

Worttrennung:
Kon·dom, Plural: Kon·do·me
Aussprache:
IPA [kɔnˈdoːm]
Bedeutungen:
[1] eine meist aus Latex bestehende Hülle, die vor dem Geschlechtsverkehr über das männliche Glied gestreift wird, um vor Schwangerschaften und sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen
Herkunft:
von gleichbedeutend englisch condom im 19. Jahrhundert entlehnt; weitere Herkunft umstritten
Synonyme:
[1] Präservativ; umgangssprachlich: Frommser, Gummi, Londoner, Lümmeltüte, Pariser, Präser, Überzieher, Verhüterli derb: Ficktüte
Gegenwörter:
[1] Femidom
Beispiele:
[1] Die Verwendung von Kondomen wird trotz ihrer Vorteile oft abgelehnt.
[1] Die ersten Kondome bestanden aus Textilien und waren daher sehr unwirksam.
[1] Wegen Latex-Allergien können manche Männer keine Kondome benutzen.
[1] Hätte er ein Kondom benutzt, so wäre ihm die Infektion mit HIV womöglich erspart geblieben.
[1] Kondome können durch Öle oder Fette rissig und dadurch unbrauchbar werden.
[1] „Ich fühle mich so wie als ich zum ersten Mal Kondome kaufen ging.“
[1] „Vielleicht liegt es daran, dass es in Island Kondome für acht Euro gibt.“
[1] „Das Kondom ist wieder da.“
[1] „Dildos stehen in den Regalen, Kondome liegen in Gläsern.“
Übersetzungen:


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