korken
Verb:

Worttrennung:
kor·ken, Präteritum: kork·te, Partizip II: ge·korkt
Aussprache:
IPA [ˈkɔʁkn̩]
Bedeutungen:
[1] mit Hilfe eines Pfropfens (Korken) verschließen
[2] den Pfropf (Korken), der eine Flasche verschließt, entfernen
[3] Wein: nach dem Material des Verschlusses, nach Kork, schmecken
Herkunft:
vom Substantiv Kork
Beispiele:
[1] „Zum Abfüllen und Korken der 90–95 sog. halben Flaschen, welche solche Maschine enthält, bedarf ein geübter Arbeiter, einschliesslich des vorherigen Aufpassens der Korke, 70–80 Minuten.“
[1] Ein zweiter Mitarbeiter korkt die Flaschen mit Hilfe einer Korkmaschine.
[3] „„Korkt“ der Wein? — Das heißt, hat der Korken einen bitteren Geschmack an den Wein abgegeben?“
[3] „Wissen sollte man auch, ob ein Wein korkt, oxidiert ist oder sonstige Macken erkennen lässt.“
[3] „Der Wein korkte auch nicht und daher konnte ich ihn ohne Überwindung trinken.“

Korken
Substantiv, m:

Worttrennung:
Kor·ken, Plural: Kor·ken
Aussprache:
IPA [ˈkɔʁkn̩]
Bedeutungen:
[1] Verschluss einer Flasche, der oftmals aus der Rinde der Korkeiche hergestellt ist
Herkunft:
seit dem 18. Jahrhundert bezeugt; Variante zu Kork
Synonyme:
[1] Stoppel
Gegenwörter:
[1] Schraubverschluss
Beispiele:
[1] Bessere Weine kommen in Flaschen und die werden mit einem Korken verschlossen.
Übersetzungen:


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