Koseform
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ko·se·form, Plural: Ko·se·for·men
Aussprache:
IPA [ˈkoːzəˌfɔʁm]
Bedeutungen:
[1] Linguistik: Form/Wortbildung von Kosenamen
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs kosen und dem Substantiv Form mit dem Gleitlaut -e-
Gegenwörter:
[1] Augmentativ
Beispiele:
[1] Die Koseform von Hans ist Hänschen oder Hansi.
[1] „Er hatte darauf bestanden, daß ich ihn ‚Lotsi‘ nannte, die Koseform seines Vornamens Laszlo.“
Übersetzungen:


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