Kraftausdruck
Substantiv, m:

Worttrennung:
Kraft·aus·druck, Plural: Kraft·aus·drü·cke
Aussprache:
IPA [ˈkʁaftˌʔaʊ̯sdʁʊk]
Bedeutungen:
[1] Linguistik: derber sprachlicher Ausdruck, mit dem der Sprecher seine heftigen Gefühle zum Ausdruck bringt
Herkunft:
Determinativkompositum aus Kraft und Ausdruck
Beispiele:
[1] Reiners widmet den Kraftausdrücken ein eigenes kleines Kapitel seiner „Stilkunst“.
[1] „Der Wortschatz, im allgemeinen arm und einförmig, ist doch reich an Kraftausdrücken.
[1] „Martin Luther, bekannt für seine Neigung zu Kraftausdrücken, trug maßgeblich zur Verbreitung des Wortes bei.“
[1] „Es gibt oder gab bis vor kurzem in Spanien eine spezifische Männersprache, die sich durch solche ritualisierten tacos, ganz vorwiegend sexuelle Kraftausdrücke also, kennzeichnete.“
[1] „Ich mußte ihm deutsche Kraftausdrücke beibringen.“



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