Kuchen
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ku·chen, Plural: Ku·chen
Aussprache:
IPA [ˈkuːxn̩]
Bedeutungen:
[1] Gastronomie: ein süßes Gebäck; aus gebackenem Teig bestehendes Nahrungsmittel beziehungsweise Genussmittel
Herkunft:
seit dem 9. Jahrhundert bezeugt; mittelniederdeutsch kōke; mittelhochdeutsch kuoche; althochdeutsch kuocho, kuohho; aus germanisch *kaka, *kōka; vermutlich ein kindersprachliches Wort für Brei, Speise; vergleiche mittelniederländisch coeke; altsächsisch kōkilīn (Diminutiv); altnordisch kaka
Beispiele:
[1] Als eines schönen Tages der Kuchen im Backofen anbrannte, konnte ich mir es nicht verkneifen, die alte Volksweise „Liesel, Liesel, Köhler-Liesel …“ anzustimmen.
[1] „Oh Mann, wir lieben Kuchen!
[1] „Wenn das Volk kein Brot hat, wieso isst es dann keinen Kuchen?“ (Marie-Antoinette)
[1] „Wir gingen dann in die Konditorei, und es gab dort sehr viele Kuchen und Torten in einer langen Vitrine.“
[1] „Nachdem ich ein Stück Kuchen gegessen hatte, setzte ich mich im Wohnzimmer auf den Perserteppich und fing etwas lustlos an, Murmeln durch die Murmelbahn zu schicken.“
Redewendungen:
[1] den Kuchen aufteilen
Übersetzungen:


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