Kumpel
Substantiv, m:

Worttrennung:
Kum·pel, Plural 1: Kum·pel, Plural 2: Kum·pels, Plural 3: Kum·peln
Aussprache:
IPA [ˈkʊmpl̩]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: Mensch, den man mag, mit dem man einiges (zum Beispiel Interessen oder Meinungen) teilt
[2] Bergmannssprache: Bergmann
[3] umgangssprachlich: Arbeitskollege
Herkunft:
belegt seit dem 16. Jahrhundert, „über die Soldatensprache aus der Sprache der Bergleute“: „Kumpe“, Kurzform zu „Kumpan“, gekommen, wozu „Kumpel“ eine Erweiterung sein kann
Synonyme:
[1] Freund, Kamerad
[2] Kohlekumpel
Beispiele:
[1] Ich ging mit meinen Kumpels einkaufen.
[1] „Der Kumpel von damals war längst im Kulturressort der »Yomiuri Shinbun« gelandet, die ihnen früher als das reaktionäre Massenblatt überhaupt und gleichsam als Tor zur Hölle gegolten hatte.“
[2] Die Kumpel demonstrierten lange gegen die Schließung der Zeche.
[2] „Maschinen gibt es nicht. Schlägel und Eisen, Schaufel und Hacke müssen genügen. Und manchmal, erzählt Kumpel Höllering, sind es „mehr Menschen als Hacken“. Arbeitskleidung und Geleucht fehlen.“
[3] Ich und meine Kumpels gehen öfters nach der Arbeit mal einen trinken.
Übersetzungen:


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