Landwirtschaft
Substantiv, f:

Worttrennung:
Land·wirt·schaft, Plural: Land·wirt·schaf·ten
Aussprache:
IPA [ˈlantvɪʁtʃaft]
Bedeutungen:
[1] ohne Plural: der zielgerichtete, wirtschaftliche Anbau von Pflanzen (Ackerbau, Gartenbau, Obstbau, Weinbau) und die zielgerichtete, wirtschaftliche Nutzung und Zucht von domestizierten Tieren (Viehzucht)
[2] mit Plural: Bauernhof, an dem Landwirtschaft[1] betrieben wird
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Land und Wirtschaft
Synonyme:
[1] Ackerbau und Viehzucht, Agrarwirtschaft, Agrikultur
[2] Bauernhof, Gehöft, landwirtschaftlicher Betrieb
Gegenwörter:
[1] Industrie
[2] Fabrik, Wohnhaus
Beispiele:
[1] In der Landwirtschaft muss man harte körperliche Arbeit verrichten können.
[1] „Das wenige, was die Landwirtschaft in diesem rauhen Klima hervorbrachte, wurde durch Forstwirtschaft und Tierhaltung, Handel und die Herstellung von Sieben ergänzt.“
[1] „Auch Viersen, in Friedenszeiten gut versorgt von der umliegenden Landwirtschaft, musste nun Kartoffeln zukaufen.“
[1] „Er formt die Landwirtschaft um, vom Ackerbau für den Eigenbedarf zum Anbau von lukrativen Exportgütern, vor allem Kaffee.“
[1] „Die Landwirtschaft sollte florieren, und dafür brauchte man Pflanzen.“
[2] Wir hatten keine Landwirtschaft, aber einige meiner Mitschüler hatten eine.
Übersetzungen:


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