Langsamkeit
Substantiv, f:

Worttrennung:
Lang·sam·keit, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈlaŋzaːmkaɪ̯t]
Bedeutungen:
[1] das Langsamsein, die langsame Art und Weise
Herkunft:
Derivation des Adjektivs langsam mit dem Suffix -keit
Synonyme:
[1] Behäbigkeit, Betulichkeit, Bummelei, Gelassenheit, Gemächlichkeit, Inertie, Schneckentempo, Trägheit, Trödelei
Gegenwörter:
[1] Hektik, Hudelei, Schnelligkeit
Beispiele:
[1] Er hatte seine Rede für ein ausgesuchtes, sich womöglich überlegen dünkendes Westpublikum mit der Absicht verfasst, »Verständnis für die Langsamkeit eines wirklichen Mentalitätswandels (in der ehemaligen DDR) zu wecken«.
[1] Die Geschäftswelt solle die Vorteile der Demokratie nicht aus dem Auge verlieren – und "den Nachteil der Langsamkeit dann auch demutsvoll hinzunehmen."
[1] Sie wirbt also um Verständnis für die – wie sie es offenbar sieht – Mängel der Demokratie, also deren Langsamkeit.
[1] Man fordert deshalb von der Gesellschaft eine „Kultur der Sorgsamkeit und Langsamkeit“ und vonseiten der Politik Ethikunterricht für jene, die von Religion abgemeldet sind.
[1] Weniger Probleme hatte sie mit der Umstellung auf die afrikanische Langsamkeit.
Übersetzungen:


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