Lehrling
Substantiv, m:

Worttrennung:
Lehr·ling, Plural: Lehr·lin·ge
Aussprache:
IPA [ˈleːɐ̯lɪŋ]
Bedeutungen:
[1] Person, die eine Lehre absolviert, einen Beruf erlernt
Herkunft:
seit Anfang des 14. Jahrhunderts in der Form l(e)irlinc belegt
Ableitung vom Stamm des Verbs lehren mit dem Ableitungsmorphem -ling
Gegenwörter:
[1] Geselle, Meister
Beispiele:
[1] Als ich Lehrling war, musste ich meist die ganze Halle fegen.
[1] Lehrlinge stehen in der Hierarchie eines Handwerksbetriebs unter den Gesellen.
[1] Am gestrigen Freitag demonstrierten Schüler, Studenten und Lehrlinge unter dem Motto „Schule, Uni, Lehre, stoppt die Misere“ gegen die Bildungspolitik unter Bundesministerin Elisabeth Gehrer.
[1] „Doch an jenem dritten Weihnachtsfeiertag gab es eine Beschäftigung, die man im Regelfall liebend gern den Lehrlingen überließ - die Massage brühheißer Würste.“
[1] „Darüber lachte der Lehrling Günther, packte seinerseits fester zu und zwitscherte dabei immerfort, als sei die entsetzliche Fabrik ein Paradies, das es zu bejubeln galt.“
[1] „Fiszer trank nicht nur selbst gerne, sondern schenkte auch seinem Lehrling ein - und in jener Zeit war Wodka kostbarer als alles andere.“
Übersetzungen:


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