Leine
Substantiv, f:

Worttrennung:
Lei·ne, Plural: Lei·nen
Aussprache:
IPA [ˈlaɪ̯nə]
Bedeutungen:
[1] längere feste Schnur, an der etwas festgemacht wird oder mit der etwas festgemacht wird; dünnes Seil
Herkunft:
mittelhochdeutsch līne, althochdeutsch līna „aus Flachs gedrehtes Seil“, zu Lein
Beispiele:
[1] Die Wäsche hängt zum Trocknen auf der Leine.
[1] „Der Gleitschirmflieger spielt mit den technischen Möglichkeiten seines Fluggeräts und mit seinen Fertigkeiten: […] Er spielt mit den Leinen, den Bremsen, den Kräften des Windes in seinem Gleitschirm.“
Redewendungen:
[1] an der langen Leine – mit gewissem Freiraum
[1] jemanden an der Leine haben – jemanden kontrollieren
[1] jemanden an die Leine legen – jemanden unter Kontrolle bekommen
[1] Leine ziehen – sich entfernen
[1] Leinen los!
Übersetzungen: Substantiv, f, Toponym:

Worttrennung:
Lei·ne, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈlaɪ̯nə]
Bedeutungen:
[1] Geografie: Fluss in Deutschland, linker Nebenfluss der Aller
Beispiele:
[1] Die Leine hat eine Länge von 281 km.
Deklinierte Form: Worttrennung:
Lei·ne
Aussprache:
IPA [ˈlaɪ̯nə]
Grammatische Merkmale:
  • Variante für den Dativ Singular des Substantivs Lein
  • Nominativ Plural des Substantivs Lein
  • Genitiv Plural des Substantivs Lein
  • Akkusativ Plural des Substantivs Lein



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