Lesepult
Substantiv, n:

Worttrennung:
Le·se·pult, Plural: Le·se·pul·te
Aussprache:
IPA [ˈleːzəˌpʊlt]
Bedeutungen:
[1] Möbelstück zur Ablage der Lektüre
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs lesen, Gleitlaut -e- und Pult
Beispiele:
[1] „Der Rabbi stand an seinem Lesepult und schrieb gerade etwas auf einen Zettel.“
[1] „Um acht stellte sich dann Feuchtwanger vorne rechts vor das Lesepult.“
Übersetzungen:


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