Mantel
Substantiv, m:

Worttrennung:
Man·tel, Plural: Män·tel
Aussprache:
IPA [ˈmantl̩]
Bedeutungen:
[1] langes, geknöpftes, am Oberkörper getragenes Bekleidungsstück mit Ärmeln
[2] schützende Hülle, Umhüllung
Herkunft:
vom althochdeutsch mantel in gleicher Bedeutung, daneben auch mantal und mantil, ebenso mittelhochdeutsch mantel und mittelniederländisch mantel ist eine Entlehnung im 11. Jahrhundert von vulgärlateinisch mantellus „kurzer Mantel“, einem Deminutiv zu lateinisch mantus, das wahrscheinlich keltischer Herkunft ist
Synonyme:
[2] Umhüllung, Ummantelung
Gegenwörter:
[1] Jacke
Beispiele:
[1] Ich brauche für den Winter einen neuen Mantel.
[1] „Der Reiseleiter, schon in Mantel und Mütze, hat seine letzte Ansprache gehalten.“
[1] „Auf dem Hof holte sie ein Zigarettenetui hervor und durchsuchte ihren Mantel nach einem Feuerzeug.“
[1] „Ich habe mir den Mantel übergezogen und die Holzgitter geöffnet.“
[2] Berechnen Sie den Mantel des Quaders.
[2] „Mit der Bahn fuhren die Hamsterer weit hinaus aufs Land, zwanzig, dreißig, fünfzig Kilometer, mit dem Fahrrad auch, solange sie genug heile Schläuche und Mäntel hatten, notfalls eben zu Fuß.“
Redewendungen:
[1] mit dem Mantel der Liebe zudecken, den Mantel nach dem Wind hängen
Übersetzungen:


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