Meuterei
Substantiv, f:

Worttrennung:
Meu·te·rei, Plural: Meu·te·rei·en
Aussprache:
IPA [mɔɪ̯təˈʁaɪ̯]
Bedeutungen:
[1] gewalttätiger Streik einer Belegschaft (zumeist in Verbindung mit Schiffsbesatzungen verwendet), verbunden mit einer Absetzung des Anführers/Chefs/Kapitäns
Herkunft:
seit dem 16. Jahrhundert bezeugt; aus mittelfranzösisch: meuterieAufruhr, Revolte“; zu meteBewegung, Aufruhr“; vergleiche Meute
Beispiele:
[1] Die Meuterei auf der Bounty. (Filmtitel)
[1] „Daß Solly Flood diese Geschichte für wahr hielt, beweist, wie sehr er sich in seine eigene Theorie von Mord und Meuterei verrannt hatte.“
[1] „Power und mehrere Besatzungsmitglieder hatten, ermutigt durch den Umstand, dass zwei Drittel der Seesoldaten dienstunfähig waren, eine Meuterei geplant.“
[1] „Die Meuterei wurde im Keim erstickt.“
[1] „So kurz wie möglich berichtete ich ihm alles, was seit der Meuterei geschehen war.“
[1] „Keine Meuterei ist zudem gefährlich, wenn die Offiziere über sie informiert und einigermaßen auf sie vorbereitet sind.“
Übersetzungen:


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