Militärdienst
Substantiv, m:

Worttrennung:
Mi·li·tär·dienst, Plural: Mi·li·tär·diens·te
Aussprache:
IPA [miliˈtɛːɐ̯ˌdiːnst]
Bedeutungen:
[1] Dienst in den Streitkräften eines Staates
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Militär und Dienst
Synonyme:
[1] Kriegsdienst, Wehrdienst
[1] Armeedienst, Präsenzdienst
[1] Heeresdienst, Waffendienst
Beispiele:
[1] „ ‚Also sie ham uns den Ferdinand erschlagen‘, sagte die Bedienerin zu Herrn Schwejk, der vor Jahren den Militärdienst quittiert hatte, nachdem er von der militärärztlichen Kommission endgültig für blöd erklärt worden war, und der sich nun durch den Verkauf von Hunden, häßlichen, schlechtrassigen Scheusälern, ernährte, deren Stammbäume er fälschte.“
[1] „Auch Arno Willuweit kommt nicht um den Militärdienst herum, als er das wehrfähige Alter erreicht.“
[1] „Im Juni 1940 an der Marne schwer verletzt, war er zu seinem großen Leidwesen, wie zu betonen er nicht müde wurde, aus dem Militärdienst entlassen worden.“
[1] „Sein Militärdienst im Ersten Weltkrieg dauerte nur wenige Monate, wegen Epilepsie und einer Neigung zu Depressionen wurde er bald entlassen.“
Übersetzungen:


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