Mimik
Substantiv, f:

Worttrennung:
Mi·mik, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈmiːmɪk]
Bedeutungen:
[1] Gesamtheit der möglichen Gesichtsausdrücke
Herkunft:
zugrunde liegt lateinisch ars mimica „Schauspielerkunst“; zu mimicus aus griechisch μιμικός (mimikós) „komödiantisch, possenhaft“. Das Wort ist seit dem 18. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] Gesichtsausdruck, Mienenspiel
Gegenwörter:
[1] Gestik
Beispiele:
[1] „Gestik und Mimik werden in der mündlichen Kommunikation als unterstützende Medien ausgenutzt und die gemeinsame Situation erlaubt in vielen Fällen die Verwendung deiktischer Pronomina anstatt expliziter Benennungen für die Identifizierung von und Bezugnahme auf Gegenstände.“
[1] „Aber danach hatte sie der Frau direkt ins Gesicht und in ihre Gedanken geschaut, geübt darin, die Mimik und Gestik zu lesen, keine Bestürzung wahrgenommen oder überhaupt etwas anderes als diese normale Hausfrauenmilde.“
[1] „Rosa habe die schönste und scheueste Mimik aller Hörenden gehabt, erzählte mir eine alte Lehrerin aus ihrer Schule.“
[1] „Offenbar war sie nicht imstande, ihre Mimik unter Kontrolle zu halten.“.
[1] Die Mimik ist eine Form der nonverbalen Kommunikation.
Übersetzungen:


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