Mitternacht
Substantiv, f:

Worttrennung:
Mit·ter·nacht, Plural: Mit·ter·näch·te
Aussprache:
IPA [ˈmɪtɐˌnaxt]
Bedeutungen:
[1] der Zeitpunkt 24 Uhr
Herkunft:
mittelhochdeutsch „mitt(e)naht“, „mitternaht“, Zusammenrückung aus „ze mitter naht“, althochdeutsch „ze mitteru naht“. Das Wort ist seit dem 14. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] Nacht, Geisterstunde
Gegenwörter:
[1] Abend, Mittag, Morgen, Nacht, Nachmittag, Vormittag
Beispiele:
[1] Man kann nicht jeden Tag um Mitternacht ins Bett gehen.
[1] „Gegen Mitternacht, als seine Wange noch dicker geworden war und jede Bewegung an jeder Stelle seines Körpers weh tat, wurde ihm klar, daß der Barbier den falschen Zahn gezogen hatte.“
[1] „Sie saß am Rand seines Bettes, sie war nackt, gestern um eins nach Mitternacht war sie viel zu müde gewesen, um noch in die Pyjamas zu schlüpfen.“
[1] „St. Pölten ist ausgestorben, als wir weit nach Mitternacht durch den Schnee zu unseren Autos wanken.“
[1] „Die litauische Mitternacht, die Stunde der Werwölfe, war schon vorüber.“
Übersetzungen:


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