Morgendämmerung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Mor·gen·däm·me·rung, Plural: Mor·gen·däm·me·run·gen
Aussprache:
IPA [ˈmɔʁɡn̩ˌdɛməʁʊŋ]
Bedeutungen:
[1] der Übergang zwischen Nacht und Tag (die Zeit vor Sonnenaufgang)
Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Morgen und Dämmerung
Synonyme:
[1] Morgengrauen, Dämmerung, Tagesanbruch
Beispiele:
[1] Bisweilen arbeitete er die ganze Nacht hindurch bis in die Morgendämmerung hinein.
[1] „In der Morgendämmerung des ersten Mai gehe ich durch die stillen Straßen und weiß nicht wohin.“
[1] „Bei Morgendämmerung brachen wir auf; da auf der Portage ein Feuer gewütet hatte und die ganze Gegend verwüstet war, kamen wir nur sehr langsam und mühsam vorwärts und erreichten erst um vier Uhr nachmittags wieder den Fluß.“
[1] „Vielleicht war die Morgendämmerung schon nahe.“
[1] „Noch in der Morgendämmerung aber, kurz vor Bielsko-Biała, treten die Höhenzüge der Beskiden als kompakte und vag bedrohliche Mauer aus der Ebene hervor.“
Übersetzungen:


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