Motiviertheit
Substantiv, f:

Worttrennung:
Mo·ti·viert·heit, Plural: Mo·ti·viert·hei·ten
Aussprache:
IPA [motiˈviːɐ̯thaɪ̯t]
Bedeutungen:
[1] allgemein: das Vorhandensein von Motivation, innerem Antrieb zu etwas
[2] Linguistik: Eigenschaft von Morphemen oder Wörtern, durch ihre schriftliche oder mündliche Form Hinweise auf ihre Bedeutung zu geben
Herkunft:
Ableitung zu motiviert mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -heit
Synonyme:
[1] Antrieb, Motivation
[2] Durchsichtigkeit, Motivation, Motivierung
Gegenwörter:
[1] Antriebslosigkeit, Unmotiviertheit
[2] Arbitrarität, Undurchsichtigkeit
Beispiele:
[1] Die derzeitige Motiviertheit der Leute lässt zu wünschen übrig.
[2] Motiviertheit liegt dann vor, wenn man aus der Form einer sprachlichen Einheit auf ihre Bedeutung schließen kann.
[2] Ableitungen, Komposita, Onomatopoetika und formikonische Wörter weisen einen gewissen Grad an Motiviertheit auf.
[2] „Im Hinblick auf den Grad der Motiviertheit lassen sich grob einige Gruppen unterscheiden....“



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