Muße
Substantiv, f:

Worttrennung:
Mu·ße, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈmuːsə]
Bedeutungen:
[1] arbeitsfreie Zeit für Erholung, Entspannung
Herkunft:
mittelhochdeutsch muoze, althochdeutsch muoza, belegt seit dem 9. Jahrhundert, als Wortteil in muozom „allmählich“ bereits im 8. Jahrhundert; etymologisch verwandt: altsächsisch mōta
Beispiele:
[1] Der Alltag lässt uns oft wenig Muße.
[1] „Die Muße verliert, wie alle guten Dinge dieser Welt, sogleich den Reiz, wenn sie uns aufgenötigt wird.“
Übersetzungen:


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