Muskel
Substantiv, m:

Worttrennung:
Mus·kel, Plural: Mus·keln
Aussprache:
IPA [ˈmʊskl̩]
Bedeutungen:
[1] Anatomie: Organ, welches durch die Abfolge von Kontraktion und Erschlaffen innere und äußere Strukturen des Organismus bewegen kann
Herkunft:
im 18. Jahrhundert von lateinisch musculus (eigentlich „Mäuschen“) entlehnt, vielleicht wegen der äußeren Ähnlichkeit der Muskelbewegung mit der einer Maus
Synonyme:
[1] umgangssprachlich, im Plural: Muckis
Beispiele:
[1] Er präsentierte stolz seine Muskeln.
[1] „Er sah zum Dschungel hinauf, und die Muskeln in seinem Gesicht zuckten.“
[1] „Der Freikletterer bewegt sich in steiler Wand: Er verzichtet auch bei höchsten Schwierigkeitsgraden auf technische Hilfsmittel und setzt sich mit seiner reinen Körperlichkeit, der Kraft und Geschmeidigkeit seiner Muskeln, der Haltefähigkeit seiner Finger und Zehen, dem natürlichen Fels, seinen glatten Wänden, gefurchten Rillen, sperrigen Überhängen aus.“
Redewendungen:
[1] die Muskeln spielen lassen
Übersetzungen:


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