Nacken
Substantiv, m:

Worttrennung:
Na·cken, Plural: Na·cken
Aussprache:
IPA [ˈnakn̩]
Bedeutungen:
[1] Anatomie: der dorsale (rückseitige) Teil des Halses, das Genick
Herkunft:
mittelhochdeutsch nac, althochdeutsch nac, nacko, germanisch *hnakka- „Hinterhaupt, Nacken“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Genick
Gegenwörter:
[1] Kehle
Beispiele:
[1] Er bekam einen Schlag in den Nacken.
[1] „Die junge Frau mit dem ausrasierten Nacken erwiderte etwas im Flüsterton, worauf beide losprusteten.“
[1] „Drei geflochtene Zöpfe hingen über den schlanken Nacken der Frau.“
[1] „Er sah sich an, wie er dort unten lag: hingestreckt, die beiden Hände neben sich, den Kopf im Nacken und die Beine leicht angewinkelt.“
[1] „Auch er zitterte stark, war blau angelaufen und legte bereits den Kopf in den Nacken, um knapp über der Wasseroberfläche noch Luft holen zu können.“
Übersetzungen:


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