Narretei
Substantiv, f:

Worttrennung:
Nar·re·tei, Plural: Nar·re·tei·en
Aussprache:
IPA [naʁəˈtaɪ̯]
Bedeutungen:
[1] närrisches Verhalten und Ergebnis eines solchen Verhaltens
Herkunft:
Kurzwort zu älterem Narrenteiding „Narrenstreich“; 2. Bestandteil mittelhochdeutsch teidinc, älter: tagedinc „verteidigen“, belegt seit dem 17. Jahrhundert
Beispiele:
[1] „Walpurgisnacht hat etwas mit Karneval zu tun, mit Fasching, wo die Sitten zugunsten der Narretei aufgehoben werden.“



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