Nickerchen
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ni·cker·chen, Plural: Ni·cker·chen
Aussprache:
IPA [ˈnɪkɐçən]
Bedeutungen:
[1] kurzer Schlaf während des Tages
Herkunft:
Ableitung (Diminutiv) zu Nicker „Schläfchen“ mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -chen
Synonyme:
[1] Nicker, Schläfchen
Beispiele:
[1] „Während einer Präsentation vor Japanern habe ich deren traditionelles kurzes Nickerchen durch einen demonstrativen Schlag auf den Tisch – á la Haydns Paukenschlag – abrupt unterbrochen (tödlicher Fauxpas).“
[1] „Für das verdiente Nickerchen nach getaner Arbeit standen anschließend zumindest Frauen und älteren Arbeitern Ruhehallen zur Verfügung.“
[1] „Das wusste ich auch nur, weil ich einen Blick durch eine kaputte Tür werfen konnte und sah, wie die Arbeiter inmitten von Werkzeugen und ausgetretenen Lederstiefeln ein Nickerchen machten.“
[1] „Wie lange mein Nickerchen dauerte oder was in der Zwischenzeit geschah, kann ich nicht sagen.“
Übersetzungen:


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