päppeln
Verb:

Worttrennung:
päp·peln, Präteritum: päp·pel·te, Partizip II: ge·päp·pelt
Aussprache:
IPA [ˈpɛpl̩n]
Bedeutungen:
[1] transitiv: sorgsam, liebevoll ernähren
Beispiele:
[1] „An ihrem Institutsstandort am Berliner Müggelsee ziehen sie selbst schon seit Jahren Störe aus dem französischen Fluss Gironde in speziellen Becken auf, päppeln die Raubfische mit Zuckmückenlarven und Sandgarnelen.“
[1] „Seit Monaten werden sie [die Banken] von den Notenbanken dieser Welt gepäppelt wie der Kranke nach der Notoperation, wenn er die Intensivstation verlassen hat.“



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